Rauhnächte


Zwischen Weihnachten und den Heiligen Königen herrscht eine ganz besondere Magie. In den zwölf Nächten soll sich nach dem alten Volksglauben das Tor zur Geisterwelt öffnen, die Tiere beginnen zu sprechen und das Nachtgejaid zieht durch das Land. Mit allerlei Bräuchen und Verboten versuchten sich die Menschen sich vor Gespenstern, Dämonen und Unglück zu schützen. Aber die Rauhnächte gaben auch einen Einblick in das Wetter des kommenden Jahres, waren also für die Landwirtschaft von großer Bedeutung.


Einige Elemente haben sich bis heute gehalten wie das Bleigießen oder die lustigen Rauhnachtspektakel, bei denen gespenstisch verkleidete Gestalten lärmend durch die Straßen ziehen, um die bösen Geister zu vertreiben.

 

 

Jedes Jahr am 5. Januar finden in folgenden Orten Rauhnächte statt:

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